
Blumenwiese im Jagst-Tal mit Blick auf die Jagst-Autobahnbrücke im Hinterrgrud
Möckmühl, 24. Mai 2017
Meine erste Wanderung in der Hohenlohe folgt der Jagst durch das Jagsttal von Möckmühl zum Nachbarort Widdern.
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Die Jagst zählt gemeinsam mit dem Kocher und der Enz zu den drei größten Nebenflüssen des Neckars.
Anders als viele große Flüsse in Deutschland wurde die Jagst nur wenig durch bauliche Maßnahmen eingedämmt und kanalisiert. Dadurch hat sich eine reiche Flora und Fauna erhalten.
Besonders hier im Mittellauf der Jagst weist das Jagsttal einen ausgesprochen ländlichen Charakter auf und gilt dadurch als besonders reizvoll.
Mir fallen die vielen blauen Blumen verschiedener Arten in den Wildwiesen entlang des Flusses auf. So viel blau habe ich in der Natur lange nicht gesehen. Schön ist das.
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel zum Lebensraum Jagst in Möckmühl
- Blick von der Jagstbrücke bei Möckmühl
- Die südlichen Hänge im Jagsttal werden zum Teil für den Weinanbau genutzt
- Doxi an einem Wehr der Jagst
- Kleine Seen neben der Jagst
- Blau blüht der Kreuz-Enzian
- Weite Flächen im Jagsttal werden landwirtschaftlich genutzt
- Landschaft am Fluss
- Auf dem Jagst-Wander- und Fahrradweg kurz vor Widdern
- Noch mehr blaue Blumen
- Widdern an der großen Autobahnbrücke über das Jagsttal
- Noch mal einen Schluck trinken, bevor es durch den Wald zurück geht
- Wir wandern zurück über die nördlichen Höhenzüge am Rand des Jagsttals. Als Doxi eine Treppe entdeckt, sprintet sie schon einmal voraus.
















