
Auf dem Damm zwischen dem Steinberger See und dem Knappensee
Steinberg am See, 6. August 2016
Vom Fluss an den See. Nach unserer Wanderung bei Kallmünz sind wir in den Kreis Schwandorf weitergefahren.
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Südlich von Wackersdorf ist nach dem Ende des Braunkohletagebaus Anfang der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts durch Flutung und Rekultivierung eine Seenlandschaft mit hohem Freizeitwert entstanden.
Wir stehen mit dem Wohnmobil auf dem künstlichen Damm, der den großen Steinberger See vom kleineren Knappensee trennt.
Während der flache Knappensee still und ruhig daliegt, ist auf dem bis zu 50 Meter tiefen Steinberger See ordentlich was los. Hier wird gesegelt, geschwommen, getaucht, und gepaddelt.
An einer großen Wasserskianlage am Nordufer pflügen Wasserskifahrer durch die Wellen und springen kunstvoll über Schanzen. Es macht Spaß, dabei zuzuschauen.
- Karte mit unseren zwei Seeumrundungen
- Entwicklung der Landschaft vom Braunkohletagebau zum Seengebiet
- Wir stehen auf dem Damm, der den Steinberger See vom Knappensee trennt
- Übersicht über den Knappensee
- Doxi liebt es, im feuchten Gras zu liegen
- Infotafel zur Rekultivierung der Landschaft
- Infotafel zur Rotfärbung des Wassers durch Salzausschwemmungen
- Sonnenuntergang über dem Steinberger See
- Viele Boote liegen am See
- Wasserskianlage am Nordwestufer des Steinberger Sees
- Von Laufseilen gezogen, gleiten die Wasserskifahrer durch das Wasser
- Heißes Gespann
- Blick vom Womo zum Knappensee














