
Mariensäule auf dem Herrenplatz
Die heutige Landeshauptstadt von Niederösterreich blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich u.a. in der Altstadt widerspiegelt. Als ich dort am Sonntagmorgen gegen 6:30 mit Doxi unterwegs bin, sind wir weit und breit die Einzigen auf der Straße. Das ist natürlich praktisch, wenn man Architektur fotografieren möchte 🙂
Die heutige Stadt ging im frühen Mittelalter aus der Gründung des Hippolytkloster hervor, das als Ableger des Klosters im bayerischen Tegernsee entstand.
Darum herum wuchs zunächst eine Siedlung mit dem Namen Treisma. Und so heißt heute noch der angrenzende Fluss: Traisen.
Stadtherr war zu dieser Zeitz der Bischof von Passau. Erst später geriet die Stadt unter die Herrschaft österreichischer Herzöge. St. Pölten verfügte zu dieser Zeit bereits über eine massive Stadtmauer, die sich als wirksamer Schutz gegen den Ansturm der Türken 1529 und 1683 erweisen sollte.
Im Zuge der Industrialisierung im 18. Jahrhundert wuchs die Stadt erheblich und brachte dem Bürgerturm einen gewissen Wohlstand. Trotz alliierter Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg, blieb ein guter Teil der historischen Bebauung erhalten, insbesondere rund um den barocken St. Pöltner Dom.
- Wanderkarte unserer Tour
- Host scho g’hört? Die Doxi ist wieder in der Stadt.
- Prächtiges Haus am Domplatz
- Museum am Don
- Dom St. Pölten
- Kreuzgang im bischöfl. Ordinariat
- Altes Postamt
- Rathaus von St. Pölten
- Prächtiges Haus am Rathausplatz
- Franziskaner-Kirche am Rathausplatz
- Riemerplatz
- Ehemaliges Kloster
- Gerade blühen die Zierkirschen
- Alte Apotheke
- Kann das ein Zufall sein? Bröckelnder Putz in den Umrissen von Österreich (nur gespiegelt)
- Jugendstil-Gebäude am Bahnhof
















