
Eine Installation des Videokünstlers Nam Jun Paik (rechts) trifft auf ein Werk von A.R. Penck (links)
Essen, 11. Juni 2025
Das Folkwang-Museum in Essen verfügt über eine derart große Sammlung an moderner Kunst, dass die meisten Werke nur im Wechsel gezeigt werden können. Es lohnt sich deshalb, von Zeit zu Zeit wiederzukehren, um neue Ausstellungsstücke zu entdecken (der Eintritt in die Hauptsammlung ist kostenlos). Hier einige meiner persönlichen Highlights vom aktuellen Besuch in dem wunderbar lichtdurchfluteten Bau, sortiert nach dem Jahr ihres Entstehens.
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- Ferdinand Hodler, Der Frühling, 1901
- Franz Marc, Pferd in Landschaft, 1910
- Oskar Kokoschka, Frau in Blau, 1919
- Oskar Kokoschka, Selbstbildnis an der Staffelei, 1922
- Oskar Kokoschka, Mann mit Puppe, 1922
- Lionel Feininger, Gelmeroda IX, 1926
- Laszlo Moholy-Nagy, A VIII, 1923
- Johannes Molzah, Ikaros, 1931
- Fritz Winter, Der Stern, 1934
- Salvador Dali, Der Apotheker von Ampurias auf der Suche nach absolut nichts, 1936
- Max Beckman, Perseus Tryptichon, 1941
- Victor Vasarely, AFA II, 1955
- Franz Winter, Herbstlicher Garten, 1955
- Max Ernst, Die dunklen Götter, 1957
- Adol Luther, Hohlspiegelobjekt, 1970
- Mosaik von Alexander Calder
- A. R. Penk, Ohne Titel, 1974
- Jörg Immendorff, Entscheidend Feindbild, 1982
- Michael Buthe, Nacht, 1988
- Peter Halley, Overtime, 1997
- Jim Dine, Zwei Diebe, ein Lügner, 2006
- Anonaym, 64 Wandfliesen in 16 Mustern,
- Armin Boehm, Monetocene, 2017



























