
Landschaft am Fluss, in Hintergrund die große Rurtalbrücke
Puh, ist das usselig heute, richtiges Novemberwetter. Ich bin mit Doxi an der Ruhr zwischen der großen Mintarder Ruhrtalbrücke bei Essen und der Stadt Mülheim unterwegs.
Die Luft ist so feucht und kalt, dass die wenigen Ruderer auf der Ruhr bereits mit Handschuhen unterwegs sind. Auch ich bin froh, dass ich meine Mütze dabei habe.
Das Areal zwischen Essen und Mülheim ist sonst ein beliebter Rad- und Spazierweg, aber heute begegnen uns hier nur wenige Menschen.
Es ist ganz still, kaum ein Laut liegt in der Luft. Und von den bunten Farben der Bäume am Ruhrhang auf der anderen Flussseite dringt nur ein schwacher Abglanz zu uns herüber.
Und weil Doxi etwas unrund läuft und vorne links ein wenig humpelt, drehen wir schon nach drei Kilometern wieder um und laufen über den Leinpfad zurück zum Auto.
- Wir sind in der Mendener Ruhraue unterwegs
- Einsamer Schwan auf der Ruhr
- Das Bunt der Bäume auf den Ruhrhängen dringt durch den Dunst kaum zu uns durch
- Blick über die Überflutungsflächen rechts der Ruhr zurück zur Mintarder Ruhrtalbrücke
- Infotafel zur Entstehung des Ruhrtals und der Ruhraue
- Feuchtgebiet „Kocks Loch“ gleich neben dem Leinpfad






