
Blick aus dem früheren Klostergarten des ehemaligen Dominikanerklosters, rechts die Nicolaikirche
Mein erstes Ziel am Tag der Europawahl gilt Prenzlau am schönen Unteruckersee. Die Stadt mit rund 20.000 Einwohner ist der Hauptort der Uckermark. Im Mittelalter zählte Prenzlau neben Berlin-Cölln, Frankfurt (Oder) und Stendal zu den vier größten Städten der Mark Brandenburg.
Wie viele Städte der Region war Prenzlau am Ende des Zweiten Weltkriegs zu 85 % zerstört. Große Teile des Stadtgebiets wurden ab 1952 mit Plattenbauten neu bebaut. Größter Arbeitgeber war das Armaturenwerk Prenzlau mit 1.000 Arbeiternehmern.
Interessanterweise haben die Stadttore, große Teile der Stadtmauer, mehrere Kirchen und das ehemalige Dominikanerkloster den Krieg überstanden, bzw. wurden in den 1950er Jahren wieder instand gesetzt.
Im Herzen der Stadt befindet sich die imposante Marienkirche, nach 1235 als dreischiffige Feldsteinhalle errichtet und zwischen 1289 und 1340 im Stil der Backsteingotik erweitert. Sehenswert auch Dreifaltigkeitskirche des ehemaligen Franziskanerklosters mit dem Patrozinium des heiligen Johannes des Täufers.
- Wanderkarte unserer Tour
- Seeskulptur „Die große Woge“ am Unteruckersee
- Doxi darf mal wieder posieren
- Schilfgürtel am nördlichen Seerand
- Mitteltorturm, heute Pension
- Mitteltorturm und Heiliggeistkapelle
- Fronseite der Marienkirche
- Luther-Denkmal vor der Marienkriche
- Nordseite der Marienkirche
- Skulptur vor der Marienkirche
- Schwedter Torturm und Stadtmauer
- Schwedter Torturm und Stadtmauer
- Rekonstruierter Roland
- Blick an den Stadtpark an der Wehrmauer
- Pulverturm
- Hexenturm
- Schiefer Seilerturm
- Rathaus Prenzlau
- Kirche St. Jacobi
- Blindower Torturm




















