
Für einen kurzen Moment tritt die Sonne hinter den Wolken hervor
So langsam fällt mir die Decke auf den Kopf, weil ich Corona-bedingt seit Wochen nicht mehr unterwegs war. Stattdessen laufe ich immer nur von zu Hause aus los. Deshalb heute als Abwechslung mal ein Tagesausflug in die verschneite Nordeifel. Mein Ziel ist die Dreiborner Hochfläche oberhalb des Urftstausees bei Gemünd.
Mühsam arbeite ich mich von Dreiborn kommend auf der Hochfläche voran. Der Wind bläst mich fast weg und die vielen Schneeverwehungen tragen ihr Übriges bei. Doxi kann das alles nicht anfechten: Sie wälzt sich begeistert im Schnee und galoppiert über die offenen Flächen.
Wir überqueren die Hochfläche und steigen dann ein Stück weit in Richtung des angrenzenden Rurtals hinab. Kurz vor Hirschrott machen wir kehrt und begeben uns auf den Rückweg. Glücklicherweise sind auf diesem Teil der Hochfläche nicht mehr so viele Schneeverwehungen zu durchqueren.
Doch dafür trete ich gleich mal in eine Pfütze unterhalb der Schneedecke und hole mir nasse Füße. Aber nicht schlimm, ich habe extra Ersatzsocken im Auto mitgenommen. Und so kalt ist es auch gar nicht, gerade einmal Null-Grad. Nur der starke Wind lässt alles noch kälter erscheinen. Aber egal, ich genieße es, mal wieder unterwegs zu sein.
- An unserem Startpunkt am Rande von Dreiborn
- Doxi rollt sich erst einmal entzückt im Schnee ab
- Hier liegt noch ordentlich viel Schnee
- Doxi liebt es, durch den Schnee zu galoppieren
- Unterwegs auf der Hochfläche
- Und plötzlich erscheint sogar ein Regenbogen
- Doxi blickt in Richtung des Rurtals
- An den Hängen oberhalb des Rurtals werden abgestorbene Fichten und Kiefern gefällt
- Anschließend noch ein kurzer Besuch auf der Burg Vogelsang oberhalb des Urftsees
- Panoramabild mit Blick von der Hochfläche hinüber zum Rurtal










