
Das Wasserschloss Anholt
Nachdem wir mit Doxi an diesem eiskalten Februarsonntag eine große Heimatrunde gedreht haben, besuche ich am Nachmittag die Burg Anholt bei Isselburg, die eigentlich ein Schloss ist.
Die Anlage gilt als eines der größten Wasserschlösser des Münsterlandes und befindet sich an der Grenze zum Niederrhein, unweit der Landesgrenze zu den Niederlanden.
Ihre Ursprünge liegen in einem Wehrbau aus dem 12. Jahrhundert zur Sicherung des Besitzes der Diözese Utrecht. Im Mittelalter kam die Burg in den Besitz der Grafen zu Salm-Salm, in deren Privatbesitz sie sich noch heute befindet.
In der Burganlage ist ein Museum sowie ein Luxushotel untergebracht. Das Schloss ist eingebettet in einen riesigen Park, der im 19. Jahrhundert als englischer Landschaftsgarten gestaltet wurde. Eine äußerst sehenswerte Anlage, die im Licht der starken Wintersonne heute ganz besonders strahlt.
- Zufahrt und Hauptportal der Burg
- Links der Südflügel mit dem Museum und den Privaträumen der Besitzer
- Rechts der als Hotel genutzte Nordflügel
- Wappen über dem Burgtor
- Portal am Südflügel, Eingang zum Museum
- Blick in den Englischen Landschaftsgarten auf der Rückseite des Schlosses
- Rückseite des als Hotel genutzten Nordflügels
- Rückseite des Südflügels aus dem Park gesehen
- Zugang zum privat genutzten Südflügel
- Skulpturen im Park
- Tor zum Wassergarten
- Panoramabild aus dem Vorhof der Anlage
- Panoramabild aus dem Wassergarten
- Weißstörche in einem Vorgelgehege neben dem Schlosspark
- Die Mühle im Nachbarort Vehingen

















