
Blick von Braunlage hinauf zum Wurmberg (Foto ‚Derzno | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
Wir sind auf unserer ersten Station im Harz angekommen: Braunlage (550 m ü. NN) liegt im Nationalpark Harz am Rande des Wurmbergs (971 m ü. NN) und bildet traditionell eines der Zentren des Fremdenverkehrs in dieser Region.
Bis 1989 lag der Ort direkt an der Grenze zur DDR, die ihn vom Nachbarort Elend trennte. Heute erinnert ein Mahnmal an der ehemaligen innerdeutschen Grenze daran.
War Braunlage bis zur deutschen Einheit ein gut besuchter Ferienort, so geriet es in den Folgejahren durch den Wegfall der Zonenrandförderung und die zunehmende Konkurrenz aus dem Ostharz in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. Und das merkt man dem Ort heute auch an.
Ich wandere am Mittag mit Doxi durch den Ort. Wir passieren den schönen Kurgarten und steuern auf das liebliche Bodetal zu.
Doxi nimmt erst mal einen kräftigen Schluck aus dem Fluss Bode. Anschließend wandern wir durch den Fichtenwald in einer Schleife um Braunlage herum. An der Basisstation der Bergseilbahn erreichen wir wieder den Ort. Alles ganz nett, aber länger bleiben müssen wir hier nicht unbedingt.
- Unsere Wanderung rund um Braunlage
- Blick vom Brocken hinüber zum Wurmberg (Foto: Dguendel | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Wurmbergseilbahn (Foto: BKP | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Blick hinunter nach Braunlage
- Die Tourist-Info ist in einer ehemaligen Kirche untergebracht
- Seitenportal der ehemaligen Kirche
- Brunnen im Ort
- Das alte Forsthaus in Braunlage (Foto: Derzno | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Denkmal für den Oberförster Ulrichs (Foto: Kassandro | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Blicke ins Bodetal
- Wald am Rande des Bodetals
- Gesteinsaufschlüsse im Wald













