
Blick vom Waldrand über das Rurtal zur Burg Nideggen
Wir sind weiter im Nationalpark Eifel unterwegs. Heute bei Schmidt im Hetzinger Wald mit seinen schönen Eichenbeständen und rauschenden Bächen.
Zunächst geht es entlang des Kaldenbachs später parallel zum Schlehbach immer tiefer in den Wald.
Die Uferbereiche der Bäche sind gesäumt mit zahllosen Kuhlen und Löchern, die Schwarzwild dort hinterlassen hat, wie wir vermuten.
Bei herrlichem Sonnenschein laufen wir hinunter zur Rur. Kurz vor dem Forsthaus Hetzingen erreichen wir den Waldrand und blicken zur Burg Nideggen hoch über dem Rurtal.
Parallel zur Rur geht es weiter am Waldrand entlang über Abenden nach Blens. Kurz vor Blens schlägt die Rur einen markanten 90-Grad-Haken. An dieser malerischen Stelle legen wir eine Rast ein.
Hinter Blens beginnt unser Wiederaufstieg Richtung Schmidt parallel zum Odenbach. Nach 13 Wanderkilometern und 170 Höhenmetern im Aufstieg erreichen wir nach knapp vier Stunden schließlich unseren Startpunkt.
Biber haben wir auf dieser Tour zwar keine gesehen, aber schöne Falter und Käfer und Eichhörnchen. Und auf dem Hinweg sogar ein Paar Eichelhäher auf der Balz. Das war etwas ganz Besonderes.
- Wanderkarte unserer Tour
- Abstieg in den Wald parallel zum Kaldenbach
- Wildschweinkuhlen am Kaldenbach
- Unser erster Zitronenfalter in diesem Jahr
- Die Sonne verwöhnt uns
- Immer tiefer geht es in den Wald
- Wiesen im Hetzinger Wald
- Doxi stärkt sich am Schlehbach
- Blick zur Burg Nideggen auf ihrem Buntsandsteinfelsen
- Die Weidenkätzchen sind voll erblüht
- Die Forsythien beginnen zu blühen
- Blick vom Waldrand über das Rurtal zur Burg Nideggen
- Hübsche Raststätte hinter Abenden
- Blick ins Rurtal Richtung Blens
- Wild rauscht hier die Rur, Blick stromaufwärts
- Wild rauscht hier die Rur, Blick stromabwärts
- Ein dicker Käfer kreuzt unseren Weg
- Blick vom Ortsrand Blens zurück Richtung Hetzinger Wald
- Panoramablick vom 90-Grad-Knick der Ruhr



















