
Auf dem Gipfel am Belchenhaus
Von Todtnau sind wir einige Kilometer auf der B317 nach Süden gefahren und haben es uns in Schönau, dem Geburtsort von Fußballbundestrainer Joachim Löw, gemütlich gemacht. Wir stehen auf dem Friedhofsparkplatz mit bestem Blick auf die an Allerheiligen gut besuchten Gräber.
Rund 20 Kilometer und mehr als 1.000 Höhenmeter legen wir auf unserer fünfstündigen Tour zurück, die uns bei herrlichem Sonnenschein wunderbare Ausblicke über die Gipfel des Schwarzwalds bis hin zu den Schweizer Alpen bietet.
Obwohl wir früh losmarschieren, ist auf dem Gipfel des Belchen bereits eine Menge los, als wir dort gegen Mittag eintreffen. Kein Wunder, denn die meisten Besucher kommen bequem mit der Gondelbahn in wenigen Minuten zum Gipfel.
Als wir mit unserem Abstieg über die Westflanke Richtung Schöneberg und Schönau beginnen, sind wir dann wieder weitgehend allein im Wald und auf den Bergwiesen unterwegs. Wir genießen die großartige Fernsicht und den perfekten Sonnenschein, der so gar nicht zu Allerheiligen passen will. Eine tolle Tour!
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel zum Naturschutzgebiet Belchen
- Aussicht beim Aufstieg an der Südflanke des Belchens
- Wie soll ich denn hier Sitz machen?
- Aus dem Nebel der Niederung ragt die Abgaswolke eines Kraftwerks
- Mit der Belchenbahn gehts bequem zum Gipfel
- Ein Hoch auf die Häkel-Guerilla, ich liebe Euch!
- Gipfelkreuz auf dem Belchen
- Im Hintergrund die Schweizer Alpen, dazwischen Nebel in den Niederungen
- Blick ins Müstertal
- Blick über die angrenzenden Schwarzwaldgipfel Richtung Vogesen
- Nebel in den Tälern unterhalb des Belchens
- Blick hinüber zum Feldberg, dem höchsten Schwarzwaldgipfel
- Fernblick beim Abstieg nach Schönau
- Herbstwald an der Westflanke des Belchens
- Auf der „Stuhlebene “ unterhalb des Belchen-Gipfels
- Bunter Herbstwald kurz vor Schöneberg
- Herbstwald bei Schönau
- Blick auf Schönau
- Die Kirche von Schönau
- So viel nach Stöckchen gelaufen – ich brauche eine Pause





















