
Die Wutach – ein reißender Fluss mit zurzeit allerdings wenig Wasser
Wir sind von den Hochlagen des Schwarzwaldes bei totalem Nebel in die südbadische Rheinebene hinabgestiegen. Bei Lauchringen stehen wir am Fluss Wutach, nur wenige Kilometer von der Deutsch-Schweizerischen Grenze entfernt, die hier vom Rheinstrom gebildet wird.
An der Wutach entlang geht es zunächst in westlicher Richtung nach Waldshut-Tiengen und dort hinauf in den Stadtwald von Tiengen.
Der Anteil an Laubbäumen ist hier deutlich höher und der Wald deshalb jetzt im Herbst noch ein wenig bunter als im Hochschwarzwald.
Oberhalb der Wutach wandern wir durch den Wald einige Kilometer zurück Richtung Osten, bis wir die hoch über dem kleinen Ort Bechtersbühl gelegene Küssaburg erreichen.
Von der Burgruine haben wir einen wunderbaren Ausblick zurück Richtung Lauchringen und in die umliegenden Täler. Leider ist es so diesig, dass die Handykamera die schönen Ausblicke kaum einzufangen vermag.
Durch Felder und Wiesen geht es anschließend zurück nach Oberlauchringen und von dort wieder entlang der Wutach zu unserem Standort am Wohnmobil-Stellplatz von Lauchringen. Unser erster Tag auf dieser Reise mit schlechtem Wetter, aber morgen soll es ja schon wieder schön werden 🙂
- Wanderkarte unserer Tour
- Der Stadtwald von Tiengen hinter der Wutach
- Ganz schön diesig heute
- Blick Richtung Lauchringen beim Aufstieg zur Küssaburg
- Wald um die Küssaburg
- Abbild der historischen Burganlage
- Eingangstor zur Burg mit Zugbrücke
- Die Burg ist nur noch in Teilen erhalten
- Ein moderner Mobilfunkmast auf der historischen Burganlage
- Wiesen und Wald auf dem Rückweg nach Lauchringen
- Blick von der Küssaburg Richtung Lauchringen











