
Blick hinter die Staumauer mit dem großen Überlauf im Hintergrund
Bei herrlichem Hochdruck-Winterwetter habe ich heute gemeinsam mit Doxi eine Runde um die Wesertalsperre bei Eupen gedreht.
Er staut das Wasser der Bäche Weser und Getzbach und versorgt damit u. a. das Eupener Land, das Herver Land, die Vororte von Lüttich und die Stadt Spa.
Mit dem Bau der Staumauer wurde 1936 begonnen, doch konnte das Projekt erst nach dem Zweiten Weltkrieg fertiggestellt werden. Sie ist damit fast einhundert Jahre jünger als die nicht weit entfernte Gileppe-Talsperre.
Die Wesertalsperre und die umliegenden Wälder sind ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Landschaft des Hohen Venns mit direkter Anbindung an die Eifel auf deutscher Seite bietet zahlreiche Möglichkeiten für Wanderer und Radfahrer.
Wie ich heute auf unserer 14 km langen Tour feststellen konnte, ist hier deutlich weniger los als im nahe angrenzenden Venn. Mir hat die Tour sehr gut gefallen, auch wenn es ordentlich kalt und stellenweise sehr glatt war.
- Wanderkarte unserer Tour
- Blick vom Uferweg auf den Stausee
- Wir sind im Rheinischen Schiefergebirge
- Wir überqueren die Weser
- Überall strömen Bäche von den Hängen der Talsparre entgegen
- Einsames Forsthaus mitten im Wald
- Blick hinunter zur Weser
- Wir steigen zur Weser hinab
- Panoramabild neben der Staumauer
- Panoramabild von der befahrbaren Staumauer
- Der große Überlauf liegt zur Zeit trocken
- Infotafel nebgen dem Staumauer
- Blick auf die Staumauer
- Infotafel der Talsperre und der umgebenden Wälder
- Blick hinter die Staumauer mit dem großen Überlauf im Hintergrund
- Blick vom Uferweg zur Sperrmauer
- Abseits der Wege liegt noch Schnee
- Wasserwerk unterhalb der Staumauer
- Doxi putzt sich im Restschnee ab




















