
Blick ins Kalltal
Blauer Himmel, volle Sonne – und das an einem arbeitsfreien Samstag, das hatten wir im Westen von Deutschland schon seit einigen Wochen nicht mehr. Entsprechend viele Menschen sind heute in der Eifel unterwegs, und wir gehören dazu.
Die Kall ist ein 25 km langer Zufluss der Rur, Zerkall ein kleiner Ortseil der Gemeinde Hürtgenwald und bekannt für seine Papierfabrik mit mehr als einhundertjähriger Tradition.
Die größtenteils mit Laubbäumen bewaldeten Hänge oberhalb der Kall leuchten heute in den schönsten Herbstfarben – so stellt man sich den goldenen Oktober vor. Nur schade, dass morgen bereits der November beginnt.
Knapp vier Stunden sind wir bei diesem herrlichen Wetter unterwegs. So vielen Wanderern und Mountain-Bike-Fahrern, wie an diesem Tag, sind wir lange nicht mehr begegnet. Trotzdem können wir die Landschaft und die herrlichen Panoramablicke in das Kalltal genießen. Eine wunderbare Tour.
- Mündung der Kall (oben) in die Rur an unserem Startpunkt
- Wanderkarte des Kalltals
- Blick von der Rurbrücke in Zerkall
- Haus in Zerkall
- Papierfabrik am Ausgang des Kalltals
- Doxi testet die Wasserqualität der Kall
- Blick vom Wanderweg hinunter zur Kall
- Nach einigen Kilometern weitet sich das Tal und bietet Platz für Weiden links und rechts des Flusses
- Bunter Wald auf den Hängen oberhalb des Kalltal
- Bunter Wald auf den Hängen oberhalb des Kalltal
- Malerisch schlängelt sich die Kall durch das Tal
- Auf dem Rückweg: Blick hinauf zur Burg Nideggen
- Panoramabild vom Wanderweg oberhalb der Kall
- Panoramabild von den Weideflächen im Kalltal
- Panoramabild von den Höhen über dem Kalltal















