
Blick von der Ostseite des Sees Richtung Norden
Wir haben Salzburg verlassen und sind weiter gefahren auf die deutsche Seite in den Landkreis Traunstein zum Waginger See.
Wir starten am Ortsrand von Lampoding und laufen hinunter zum Ostrand des Sees. Normalerweise reicht der Blick weit über den See bis zu den Bergen in 20 km Entfernung, doch heute liegt ganz Süddeutschland unter Saharastaub, der die Sicht trübt.
Das Seeufer ist mit Schilf bewachsen, davor ein Grüngürtel und ein kleiner Wirtschaftsweg, dem wir folgen. An mehreren Stellen haben Einheimische schmale Furten durch den Grüngürtel zum See geschlagen und sich kleine Hütten am See errichtet.
Das Wasser im See ist ganz klar, und Doxi lässt es sich nehmen, die Wasserqualität des Sees zu testen. Am gegenüberliegenden Ufer gibt es einige Badestellen und Campingplätze, doch auf dieser Seite wirkt alles sehr naturbelassen. Ein Schild weist darauf hin, dass hier u.a. Kreuzottern leben. Da wollen wir natürlich nicht stören.
- Wanderkarte unserer Tour
- Aussichtspunkt oberhalb des Sees bei Lampoding
- Die hügelige Landschaft ist mit Feldern und Wiesen durchsetzt
- Blick beim Abstieg hinunter zum See
- Auf dem Wirtschaftsweg parallel zum Seeufer
- Blick von der schilfbewachsenen Ostseite des Sees Richtung Norden
- Private Hütte mit Seezugang
- Doxi testet die Wasserqualität des Waginger Sees
- Üppige Vegetation am Osthang des Seeufers
- Glückliche, frei gehaltene Schweine
- Die neugierigen Schweinchen folgen uns
- Hier auf dem Land laufen die Hühner frei im Garten umher
- Bauernhaus im typischen Stil der Region
- Luftbild des Waginger Sees von Süden gesehen (Foto Carsten Steger | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)














