
Hübsch anzusehen, aber für einheimische Pflanzenarten eine Gefahr: Das drüsige Springkraut, früher auch „Bauernorchidee“ genannt, stammt eigentlich vom indischen Subkontinent
Östlich von Düsseldorf, zwischen Hahn und Solingen, geht die Rheinische Tiefebene in das höher gelegene Hügelland über.
Dort, ganz im Nordwesten des „Bergischen“ liegt Solingen-Gräfrath, wo ich heute mit Doxi der Tour 3 aus dem Rother-Wanderführer „Bergisches Land“ gefolgt bin.
Auf der 11 km langen Wanderung liefen wir östlich von Gräfrath durch schönen Wald und durch wasserreiche Täler im Klosterbusch, dem Grenzgebiet zu Wuppertal.
An einigen Stellen konnten wir zwischen den Bäumen die blau schimmernde Wupper im Tal dahinfließen sehen.
Auf den Höhen ging der Blick über das Wuppertal hinweg bis nach Solingen, Cronenberg und Remscheid. Hier waren entlang der Felder auch schon die ersten Brombeeren reif. Hmmmm, lecker ….
Eine kurze, aber schöne Tour mit immerhin 300 Höhenmetern. Bei uns im flachen Rheinland wäre das nicht möglich 🙂
- Wanderkarte unserer Tour
- Buchendach über dem Wanderweg
- Der „Lichtturm“, der ehemalige Wasserturm von Solingen auf dem höchsten Punkt des Stadtgebiets (Foto: Frank Vincentz | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Teiche unterhalb des kleinen Dorfes Scheiten
- Am ehemaligen Gut Flockertsholtz
- Na, das ist doch mal eine nette Ansage
- Überall Wasser hier
- Auch hier sind bereits die ersten Brombeeren reif
- Und die Disteln blühen auch
- Sieht aus wie ein Haus, ist aber nur eine kunstvoll gestaltete Garagenwand
- Enten in der „Gräfrather Heide“, dem Stadtpark von Gräfrath














