
Ausgangspunkt für den alliierten Vorstoß auf das Reichsgebiet im Oktober 1944
Hürtgenwald, 14. Mai 2015
Heute war ich mit Doxi in der Rureifel auf dem 17 km langen Biberweg im Hürtgenwald unterwegs. Völlig überraschend sind wir dort auf ein hölzernes Brandenburger Tor gestoßen.
Das haben die alliierten Streitkräfte im Herbst 1944 errichtet, als sie von Belgien kommend im Hürtgenwald ihren Vormarsch auf das „Reichsgebiet“ starteten. Sozusagen eine Vorwegnahme ihres Marsches auf Berlin.
Die vielen Kriegsgräberstätten in der Umgebung zeugen noch heute davon, dass bei der „Schlacht im Hürtgenwald“ fast 24.000 Soldaten den Tod fanden. Im Wald selbst spürt man allerdings nichts mehr davon.
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- Karte unserer Wanderung in der Rureifel – am Ende hat das Navi schlapp gemacht 🙂
- Blick auf den Hürtgenwald
- Übersichtstafel am Wanderparkplatz
- Alles so frisch grün hier
- Erst mal „nen Schluck trinken
- Blick auf die Wehebachtalsperre
- Mal ein ganz anderer Baum
- Hier sind Biber aktiv
- Der rote Wehebach mäandert durch den Wald
- Viel los auf dem Ameisenhaufen










