
Früher als Eisenbahnerstadt bekannt: Freilassing vor den Toren von Salzburg.
Auf dem Weg von Burghausen nach Bad Reichenhall haben wir einen halben Tag in Freilassing Station gemacht.
Freilassing, das bis 1923 den Namen „Salzburghofen“ trug, war früher wegen seines großen Grenzbahnhofs, der auch als bayerischer Bahnknotenpunkt fungierte, als Eisenbahnerstadt bekannt.
Die Innenstadt hat nicht wirklich viel zu bieten, lohnenswert ist jedoch der Besuch der Lokwelt, eines Eisenbahnmuseums, das gemeinsam von der Stadt Freilassing und dem Deutschen Museum betrieben wird.
Das dafür genutzte Gelände hinter dem Bahnhof wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Bahnbetriebswerk mit Ringlokschuppen samt Drehscheibe gebaut. Wer Eisenbahnen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
- Heimatmuseum Freilassing
- Das Eisenbahnmuseum „Lokwelt“ Freilassing
- Signal im Vorhof der Lokwelt
- Ausstellungslok im Vorhof der Lokwelt
- Lokschuppen mit Drehscheibe
- Dampflok auf der Drehscheibe
- Blaues Krokodil auf der Drehscheibe
- Triebwagen auf dem Außengelände
- Ausstellungsloks im Lokschuppen















