
Still liegt die Aumatalsperre da
Weida, 27. August 2020
Als Abendspaziergang laufe ich mit Doxi von meinem Stellplatz in Weida raus zur Aumatalsperre.
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Die idyllisch im Wald gelegene Talsperre wurde 1936 für den Hochwasserschutz und zur Energieerzeugung gebaut. Sie staut die Auma auf, einen Nebenfluss der Weida.
Heute dient sie auch der Freizeit und Erholung. Außerdem wird Brauchwasser entnommen. An der Talsperre gibt es einen beliebten Rundwanderweg und einen Campingplatz.
Nach der Umrundung des Nordufers folge ich mit Doxi der Auma auf schmalen Pfaden durch den Wald. Im Flussbett liegen viele Steine. Man kann erahnen, dass der Fluss sonst viel mehr Wasser führt.
Als es nicht mehr weiter geht, erklimmen wir den steilen Talhang und laufen auf dem Plateau zurück nach Weida. Danke an mein Wandernavi, dass es mir den Weg oberhalb des Tales gezeigt hat. Ich hätte ihn sonst sicher nicht gefunden.
- Der Eisenhammer an der Auma, der älteste noch erhaltene und funktionstüchtige in Thüringen
- Alte Steinbrücke am Eisenhammer über die Auma
- Doxi testet die Wasserqualität der Auma
- Staumauer und Abfluss der Auma
- Blick auf die Insel in der Mitte des Stausees
- Am Rundwanderweg um die Talsperre
- Dieser vor langer Zeit umgeknickte Baum lebt offensichtlich weiter
- Die Auma führt sonst viel mehr Wasser
- Blick vom Hang oberhalb der Talsperre zum Campingplatz
- Panoramabild von der Talsperre am Abend










