
Seitenarm der Neyetalsperre
Das Bergische Land ist reich an Talsperren und Stauseen. Eine davon ist die Neyetalsperre bei Wipperfürth. Rund um die idyllisch im Wald gelegene Talsperre war ich heute mit Doxi auf einer 12 km langen Wanderung unterwegs.
Die Talsperre wurde im Jahr 1909 eröffnet und staut den Neye-Bach auf. Aufgrund der hervorragenden Wasserqualität des Bachs wurde die Talsperre bis 2004 zur Wasserversorgung der nahe gelegenen Stadt Remscheid genutzt.
Heute wird das Wasser der Talsperre als Brauchwasser herangezogen und noch nur bei akuter Wasserknappheit zu Trinkwasser aufbereitet.
Bei Wanderern ist die Neyetalsperre beliebt, weil sie lieblich eingebettet in einem schönen Mischwald liegt und vollständig auf ufernahen Wegen umrundet werden kann.
Unsere Wanderung führt an einigen Stellen weg vom Ufer und hinauf auf die Höhen rund um die Talsperre. Eigentlich ist die Tour 16 km lang. Aber weil es heute sehr schwül ist, kürze ich ein wenig ab, so dass wir bereits nach drei Stunden wieder zurück am Startpunkt sind.
- Infotafel an der Talsperre
- Zufluss des Neye-Bachs am Beginn der Talsperre
- Ehemaliges Fortshaus an der Staumauer
- Wilde Orchideen am Wegesrand
- Doxi testet die Wasserqualität der Talsperre
- Blick durch die Bäume in Richtung der Staumauer
- Blick vom Höhenweg hinunter zum Stausee
- Ein Herz für das Bergische Land und für Doxi
- Fontäne am Ablauf hinter der Staumauer
- Pfadfinderheim auf den Höhen oberhalb der Talsperre
- Schöner Mischwald umgibt die Talsperre
- Doxi vor der Rasthütte am Anfang des Stausees
- Panoramabild von der Staumauer
- Panoramabild von der Staumauer














