
Mit dem Kayak auf dem Plauer See beim Inselcamping Werder
Von Röbel an der Müritz sind wir weitergefahren zum Plauer See, dem drittgrößten See in Mecklenburg-Vorpommern. Am Ufer des Sees gibt es zahlreiche Camping-Plätze. Wir haben uns für den Platz auf der Insel Werder entschieden, die im Norden des Sees liegt und über einen Damm mit dem Festland verbunden ist.
Leider ist der unmittelbare Blick auf den See vor unserem Stellplatz durch einen mannshohen Schilfgürtel verdeckt. Sonst wäre dieser Platz ein echter Traum.
Aber auch so ist es sehr schön hier, zumal die Insel Werder komplett bewaldet und ein wenig hügelig ist. Dadurch können wir mit Doxi wunderbar wandern.
Knapp drei Stunden benötigt man, wenn man die Insel auf dem schönen Uferpfad einmal komplett umrunden will.
Doxi nutzt unterwegs natürlich die erste Gelegenheit, um in den See zu stapsen und die Wasserqualität zu testen. Das Wasser ist total klar und schmeckt ihr offensichtlich gut.
Ich werfe ein Stöckchen über sie hinweg ins Wasser und zum ersten Mal seit ganz langer Zeit verlässt Doxi tatsächlich den festen Untergrund und schwimmt ein paar Meter hinaus, um den Stock zu ergattern.
Mehrmals wiederholt sich das Schauspiel. Wir sind ganz begeistert, denn wir wissen ja, dass Madame schwimmen kann. Sie macht es nur so selten.
Ganz süß sieht das aus, wie sie patschnass aus dem Wasser kommt und sich dann erst einmal kräftig ausschüttelt. Hinterher hat sie richtiges Minipli im Haar und ihr Fell ist total flauschig.
- Infotafel am Camping-Platz
- Nahe beim Campingplatz beweiden Schafe das Ufer
- Ich paddele einmal rund um die Südeostseite der Insel bis zum Damm
- Der See ist am Ufer sehr flach. Tonnen markieren für Boote die Farhrrine und auf jeder Tonne sitzt eine Möwe.
- Pure Natur hier
- Blick durch den Schilfgürtel auf das gegenüberliegende Ufer
- Wir steigen durch den Wald zum Uferpfad hinab
- Na, hier werden wir doch wohl ein Stöckchen für die Doxi finden
- Kirchbäume am Wegesrand im Wald mit wunderbar reifen und leckeren Sauerkirschen
- Nahe bei den Kirchschbäumen stehen Bienenkörbe. Vielleicht tragen die Kirschen deshalb so reichlich.
- Schneise durch den Wald für die Jäger an der höchsten Stelle der Insel
- Geburtstagsgrüße an meinen Onkel Karli, der heuer einen runden Geburtstag feiert












