
Blick von der Brücke über den Mittellandkanal auf das VW-Werk
Ich bin nach Wolfsburg gekommen, um die Autostadt von VW zu besuchen. Doch zunächst schaue ich mir auf einer Radtour die Innenstadt von Wolfsburg an.
Bis Mai 1945 trug die Stadt den Namen „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“. Die Siedlung war als Wohnort für die Mitarbeiter des Volkswagenwerkes konzipiert, in dem der KdF-Wagen – der spätere VW Käfer – produziert werden sollte. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Braunschweig, Magdeburg und Hannover.
Wie erwartet, hat die Innenstadt von Wolfsburg wenig Aufregendes zu bieten. Einige sehenswerte Gebäude und schöne Kunst im öffentlichen Raum entdecke ich dann aber doch, vor allem im Bereich des sogenannten Südkopfs, wo auch das Kunstmuseum von Wolfsburg angesiedelt ist.
- Gemütlich mit dem Rad durch Wolfsburg
- Rechts das Planetarium, links das Scharoun-Theater
- Die VW-Arena gleich neben dem Werksgeläde von Volkswagen. Hier spielt der VFL Wolfsburg.
- Skulptur von Tony Cragg am Kunstmuseum
- Giraffe am Südkopf
- Glockenturm an der Kreuzkapelle St. Christophorus






